Sandra Seubert, Daniel Röder, Charlotte Galpin und Sandra Eckert © Goethe-Universität Frankfurt, Daniel Röder, University of Birmingham, Goethe Universität Frankfurt
28. Januar 2020
19:00 Uhr
Eintritt frei

Finissage mit Diskussionsrunde: „Zeich(n)en für oder gegen Europa. Europapolitische Narrative und Bilder“

I.G. Farben-Haus (Raum IG-411), Campus Westend der Goethe-Universität, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60629 Frankfurt
28. Januar 2020
19:00 Uhr
Eintritt frei

Die Podiumsdiskussion „Zeich(n)en für oder gegen Europa. Europapolitische Narrative und Bilder“ gehört zum Rahmenprogramm der Ausstellung »Zeich(n)en für Europa«, die vom 6. Dezember 2019 bis zum 28. Januar 2020 in I.G.Farben-Haus auf dem Campus Wetsend der Goethe-Universität gezeigt wird. Sie ist ebenso Teil der Vortragsreihe »EuropaDialoge/Dialogues d‘Europe«.

Zur Finissage der Ausstellung "Zeich(n)en für Europa / Dessinons l'Europe ensemble" in der Eingangshalle des I.G. Farben-Hauses gibzt es eine Diskussionsrunde zum Thema "Zeich(n)en für oder gegen Europa. Europapolitische Narrative und Bilder".

Teilnehmer*innen:

  • Charlotte Galpin: Dozentin für Deutsche und Europäische Politik am Fachbereich Politikwissenschaft und Internationale Studien der University of Birmingham, Großbritannien. Diesjährige Inhaberin der Alfred Grosser-Gastprofessur für Bürgergesellschaftsforschung des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften in Kooperation mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main an der Goethe-Universität.
  • Sandra Seubert: Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Politische Theorie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität.
  • Daniel Röder: Jurist, Gründer der pro-europäischen Bewegung „Pulse of Europe“.

Moderation: Sandra Eckert, Juniorprofessorin für Politik im Europäischen Mehrebenensystem am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität, derzeit Fellow am Aarhus Institute for Advanced Studies der Aarhus Universität, Dänemark.

Kooperation:  Forschungskolleg Humanwissenschaften der Goethe-Universität, Fachbereich Gesellschaftwissenschaften der Goethe-Universität.

Im Rahmen der „Dialogues d’Europe / Europa Dialoge“- Reihe, die 2014 vom Forschungskolleg Humanwissenschaften und dem an der Goethe-Universität angesiedelten Institut franco-allemand IFRA ins Leben gerufen worden ist. Sie lässt Expert*innen aus Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft zu Europa-Themen zu Wort kommen und diskutieren. Die Reihe wird von der Politikwissenschaftlerin Sandra Eckert, dem Philosophen Matthias Lutz-Bachmann und dem Historiker Pierre Monnet wissenschaftlich geleitet.

Die drei Partners:

EUNIC-Frankfurt ist Teil des Netzwerks EUNIC (European Union National Institutes for Culture). Die teilnehmenden europäischen Kulturinstitute aus Frankfurt am Main vermitteln die Sprachen- und Kulturvielfalt der Stadt und setzen ein Zeichen für Integration und Multikulturalität im Sinne eines vereinten Europas. Mitglieder von EUNIC Frankfurt sind: Instituto Cervantes Frankfurt (Dir. Ramiro Villapadierna), Institut franco-allemand IFRA / Institut français Frankfurt (Dir. Pierre Monnet), Istituto Italiano di Cultura Colonia (Dir. Maria Mazza), Goethe-Institut Frankfurt (Dir. Jutta Gehrig).

„Pulse of Europe“ ist eine unabhängige, überparteiliche und überkonfessionelle Bürgerbewegung, die 2016 in Frankfurt am Main entstanden ist. Mittlerweile sind ihre Mitglieder in vielen europäischen Ländern aktiv. Sie setzt sich mit zivilbürgerschaftlichem Engagement für den Zusammenhalt und die positive Weiterentwicklung der Europäischen Union ein.

Der Moritz Verlag ist ein Bilderbuchverlag aus Frankfurt, der erstmals im Herbst 1994 mit einem Programm an die Öffentlichkeit trat. Gleich zu Beginn erhielten zwei Autoren aus dem Moritz Verlag den begehrten Deutschen Jugendliteraturpreis: Yvan Pommaux für Detektiv John Chatterton (1995) / John Chatterton, détective (1993) und Grégoire Solotareff für Du groß, und ich klein (1997) / Toi grand et moi petit (1996).

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