La Miséricorde de la Jungle © Joel Karekezis
26. Januar
8. März 2020

Beginn: 20:00 Uhr  |  End: 22:00 Uhr
8.00 € / 6.00 € (ermäßigt)

Filme und mehr aus dem afrikanischen Kontinent beim Festival Africa Alive

26. Januar
8. März 2020

Beginn: 20:00 Uhr  |  End: 22:00 Uhr
8.00 € / 6.00 € (ermäßigt)

Die 26. Ausgabe von Africa Alive präsentiert ein vielfältiges Kulturangebot aus den Ländern Afrikas, darunter schwerpunktmäßig Filme, aber auch Konzerte, Lesungen, Ausstellungen, eine Podiumsdiskussion und ein Kinderfest.

Veranstaltungsorte: DFF in Frankfurt und Filmforum in Höchst

Das Festival beginnt am 26. Januar um 20:00 mit einem Eröffnungskonzert bei der Brotfabrik. Auftreten wird die Kongolesin Gasandji, die in ihrer Musik die Tradition ihrer Heimat mit Soul, Pop, Reggae und Jazz verschmilzt.

Der Schwerpunkt von Africa Alive ist 2020 dem Sudan gewidmet mit dem Film „Talking about Trees" über den sudanesischen Filmclub, und wie jedes Jahr sind Neuheiten im Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilm vom gesamten Kontinent in Frankfurt und Höchst zu sehen. Der Film dokumentiert die Bedingungen der Filmproduktion- und Kultur unter das Regime von al-Baschir und beschäftigt sich zugleich mit der gegenwärtigen Situation des Landes.
>>> Donnerstag 30.1.2020 20:30 Uhr // Filmforum Höchst
>>> Samstag 1.2.2020 18:00 Uhr // DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum

Der Preisträgerfilm des FESPACO Filmfestivals in Ougadougou (Burkina Faso), Joël Karekezis „La Miséricorde de la Jungle" (Rwanda 2018) erzählt von zwei Soldaten einer ruandischen Armeeeinheit, die den Anschluss an ihr Bataillon verlieren und sich allein durch den Dschungel kämpfen müssen.
>>> Mittwoch 29.1.2020 20:30 // DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum // Ab 19.00 Uhr Umtrunk und Musik
>>> Montag 3.2.2020 20:30 // Filmforum Höchst

In „Moi et mon blanc" schöpft der verstorbene Regisseur S. Pierre Yameogo seine Inspiration aus seinen eigenen Erfahrungen und stellt das Leben von einem jungen Student aus Burkina Faso in Paris dar. Die Komödie setzt sich mit den Komplexitäten kultureller Unterschiede auseinander.
>>> Donnerstag 30.1.2020 18:00 Uhr // DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
>>> Samstag 1.2.2020 16:00 Uhr // Filmforum Höchst

Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig feierte „Un divan à Tunis" (Auf der Couch in Tunis, Tunesien/Frankreich 2019, Regie: Manele Labidi Labbé) seine Weltpremiere und gewann dort den Publikumspreis. Nach zwei Jahrzehnten in Frankreich kehrt Selma in ihre Heimat zurück, um in Tunis als Psychologin mit eigener Praxis zu arbeiten. Der Film spielt nach der Revolution und befasst sich humorvoll mit der arabischen Kultur.
>>> Freitag 31.1.2020 20:30 Uhr // Filmforum Höchst

In „Baamum Nafi" (Nafi‘s Father, Senegal 2019, Regie: Mamadou Dia) streiten sich zwei Brüder um die arrangierte Ehe ihrer Kinder und veranschaulichen den allmählichen Niedergang einer kleinen Gemeinschaft hin zum religiösen Extremismus. Tiernos Rolle als Vater und seine Verantwortung als spiritueller Führer stehen im Wiederspruch.
>>> Samstag 1.2.2020, 20.15 Uhr // DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum
>>> Sonntag 2.2., 20.30 Uhr // Filmforum Höchst // Zu Gast: Mamadou Dia

Am Sonntag 2.2.2020 findet die Podiumsdiskussion „Wohin geht der Sudan?" statt, in der die Podiumsgäste, die den Wandel des Landes auf unterschiedlicher Art miterlebt haben, ihre Perspektiven über die Zukunft des Landes teilen.

Das gesamte Programm ist nachzulesen unter africa-alive-festival.de

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